6 Tipps für Deinen neuen Holztisch

Holz für unbehandelte Tischplatten

Sie möchten sich eine Platte für Ihren Tisch zulegen, die aus natürlichem Massivholz besteht? Herzlichen Glückwunsch zu dieser Entscheidung. Eine Tischplatte in der natürlichen Maserung des Holzes spricht eine ganz eigene Sprache. Massives Holz ist immer noch bodenständig und bei der richtige Pflege sehr robust. Verleihen Sie Ihrem Tisch mit der Echtholzplatte einen ganz eigenen Charakter.

Wofür eignet sich ein massiver Holztisch?

Besonderer Beliebtheit erfreut sich Massivholztisch als Esstisch für die ganze Familie. An diesem Treffpunkt, wo sich jung und alt täglich austauscht und bei genussreichen Mahlzeiten zusammen sitzt, ist der Tisch in guter Qualität von hoher Bedeutung. Massiv und fest steht der Holztisch in der Küche. Egal, ob Sie eine rechteckige oder runde Form für die Platte auf Ihrem Tisch wählen: Natürlichkeit in Form eines Esstisches ist mehr als gefragt. Die Holz Tischplatte schmückt natürlich auch den Party Keller, den geschützten Außenbereich einer Terrasse oder das Wohnzimmer. Fest steht, dass Holz, egal für welches Material Sie sich entscheiden, eine warme und charakterstarke Sprache spricht.

Welche Holzarten passen in Ihr Zuhause?

Natürlich liegt dabei der Geschmack im Auge des Betrachters. Egal, ob Kiefer, Ahorn, Esche, Eiche, Fichte oder eine der zahlreichen anderen Holzarten, die sich für die Tischplatte eignen: Ein Tisch aus Massivholz schmückt Ihr Zuhause auf eine eigene, natürliche Art und Weise. Die Farbauswahl zeigt eine große Auswahl. Der Massivholztisch lässt sich hervorragend kombinieren mit anderen Möbelstücken.

Beliebte Natürlichkeit ist Trumpf

Die Tischplatte Massivholz Baumkante erfreut sich besonderer Beliebtheit. Jeder einzelne Platte ist anders – das zeigt die Individualität des Naturstoffes Holz. Beliebt ist es, Holz sogar zu recyclen. Wie funktioniert das? Beispielsweise werden aus alten Fachwerkbalken aus Eichenholz neue Platten für Ihren Tisch hergestellt. Dabei erzählt Holz, wie immer, seine eigene Geschichte.

Welches Holz für welchen Tisch?

Zunächst einmal ist es wichtig, sich selbst den Zweck zu verdeutlichen, den Ihr Tisch erfüllen muss. Hartes Holz ist robust, schließlich sollen Sie lange an Ihrem Tisch Freude erleben. Holzarten wie Buche, Ahorn oder die charakteristische Maserung der Kernbuche werden gerne als Esstisch verwendet. Schweres Eichenholz ist beliebt, die Wildeiche wirkt urig und robust. Sie möchten mit einen anderen Farbton in Ihren Wohnraum schmücken? Während sich Kirschbaum in einem rötlichen, edlen Charakter zeigt, ist das dunkle Nussbaumholz schwer und wirkt plakativ als Einzelstück. Esche bietet interessante Farbfacetten von gelblich bis zu einem warmen hellbraun mit Rotstich. Egal, für welches Material Sie sich entscheiden: Mit der richtigen Auswahl haben Sie lange Freude an Ihrem Tisch.

Pflege des Holzes

Wollen Sie die Platte auf Ihrem Tisch lackieren lassen? Gewachstes Holz wirkt natürlich und glänzt nicht. Beide Arten des Tisches haben Ihre Vorteile. Wichtig ist jedoch stets, dass Sie Ihre Platte auf dem Tisch richtig pflegen. Jedes Holz verdient es, mit Respekt und Achtung behandelt zu werden. Gute Wachse und Pflegemittel schützen vor Schmutz und Kratzern. Ihr Massivholztisch soll lange in Farbe und Qualität erhalten bleiben. Informieren Sie sich, zu welcher Holzart welche Pflege passt.

Fazit

Mit Ihrer Holz Tischplatte werden Sie lange Freude haben, wenn Sie sich für die genau richtige für Sie entscheiden. Massivholz – die charakterstarke Sprache, die Wärme und Natürlichkeit ausstrahlt.

Zu Hause selber machen – DIY mit Kinderstoffen aus Baumwolle

Wer selbst nähen kann, der hat es vor allem, wenn er Kinder hat, besonders einfach und kann viel Geld sparen. Kinder wachsen so schnell, weshalb man andauernd neue Kleider kaufen muss. Kinderstoffe aus Baumwolle eignen sich dabei immer super, da die Kleinen dann auch keine Schadstoffe einatmen. Oft ist es so, dass günstige Kleider nämlich Schadstoffe beinhalten.

Stoffe für Kleidung und Deko Ideen lassen sich ganz einfach nach dem eigenen Geschmack auswählen und nach individuellen Vorstellungen gestalten, wenn man selbst nähen kann. Es gibt eine enorme Vielfalt an Stoffen, auch was Muster angeht. Ehe man damit beginnt, alles auszuloten, was geht, kann ein Crashkurs auch nicht schaden. Alle Stoffe haben ganz bestimmte Eigenschaften, die sich mal besser und mal schlechter eignen. Da es so eine vielfältige Stoffbezeichnung gibt, kann es auch schnell mal passieren, dass man den Überblick verliert und sich nur nach Muster und Farbe orientiert – nicht aber nach dem Stoff. Das ist aber schlecht, wenn man keinen Frust bei den ersten Nähproben bekommen möchte. Eine grundlegende Unterscheidung zwischen den einzelnen Stoffen schadet nie. Im Grund genommen gibt es zwei Arten, aus denen ein Stoff bestehen kann und das ist Naturfaser und chemische Fasern. Naturfasern sind Baumwolle, Leiden, Wolle und Seide.

Chemiefaser wird aus verschiedenen unnatürlichen Stoffen hergestellt und werden ebenfalls wieder unterteilt, da es Zellulose Fasern und Syntehtische Fasern gibt. Viscose ist ein sehr beliebter Stoff, der auf Zellulosebasis hergestellt wird und demnach wird hierfür Holz verwendet. Synthetische Stoffe werden aus Öl, Alkohol, Gas und Sauerstoff hergestellt. Kunstfasern können immer nützliche Eigenschaften mit sich bringen, wie zum Beispiel, dass das Kleidungsstück dann strapazierfähiger ist. Zudem knittern solche Stoffe nicht so einfach. Viele Stoffe, die synthetisch hergestellt werden, sind aber auch hitzeempfindlich oder leicht entflammbar. Beim Bügeln muss man dann immer sehr aufpassen und manchmal verschrumpelt es dann auch einfach. Während des Nähprozesses muss man aber oft bügeln, weil die einzelnen Teile nur dann akkurat zusammengestellt werden können. Es gibt aber auch andere Methoden, die zum Beispiel das Heften mit Handstichen, damit die einzelnen Teile für eine Näharbeit vorbereitet werden können. Damit die Sache nicht allzu kompliziert gestaltet wird, ist es aber immer besser zu bügeln und mit pflegeleichten und unempfindlichen Stoffen zu arbeiten. Diese können dann auch bei hohen Temperaturen gewaschen werden.

Wenn Nachwuchs ansteht – Zwillingskinderwagen testen

Wenn in einer Familie zwei Kinder in nicht allzu großem Altersunterschied sind oder man Zwillinge hat, benötigt man einen Zwillings- oder Geschwisterkinderwagen.

Es gibt auf dem Markt – auch Online – ein großes Angebot an Kinderwagen für zwei Kinder. Man findet bei der Suche eine große Marken – Vielfalt verschiedenster Hersteller. Hauck, ABC – Design, Chic4 Baby, Zekiwa, Knorr Baby und TFK, um nur einige Markenhersteller zu nennen.

Bevor man einen Geschwisterwagen kauft, sollte man überlegen, welche Ausstattung wichtig ist und auf welche Dinge man Wert legt. Ebenso wie die Vielfalt an Babywagen ist auch die preisliche Gestaltung sehr unterschiedlich. Man kann einen Zwillingsbuggy für 129.- Euro kaufen, aber auch einen Wagen für 1300.- Euro.

Wer zum Beispiel die Marke TFK wählt, liegt beim Erwerbspreis in guter Mitte, d.h. man kann einen solchen Wagen für etwa 650 bis 700 Euro kaufen.
Auch von der Optik her gibt es stark abweichende Wagenmodelle. Teils sind die beiden Sitz- oder Liegeflächen nebeneinander angebracht, teils hintereinander.

Es gibt Geschwisterwagen mit feststehenden Rädern, mit Schwenkrädern oder auch Wagen mit zwei festen Rädern und einem Schwenkrad, also Dreirädrig. Bei der Auswahl der Räder sollte man vor dem Kauf bedenken, wo der Wagen am häufigsten eingesetzt wird und zu welchen Jahreszeiten er die meiste Zeit gefahren wird. Wenn man z.B. im Winter bei Schnee mit nicht feststellbaren, kleinen Schwenkrädern unterwegs ist, bekommt man beim Schieben des Wagens arge Probleme.

Bei der Marke TFK die den beliebten Zwillingskinderwagen Twinner Twist Duo herstellt, kann man die Räder als Schwenkräder oder auch festgestellt benutzen. Daher eignet sich so ein Wagen in der Stadt als auch für Spazierfahrten auf weniger ebenen Gelände. Die meisten Geschwisterwagen kann man – teils mit einer zusätzlich eingebauten Babywanne gleich nach der Geburt benutzen, andere Wagen sollte man erst einsetzen, wenn die Kinder sitzen können. Man sollte die Zwillingswagen vergleichen.

Zum Schlafen eignet sich ein Babybett oder auch ein Stubenwagen, in der ersten Zeit können die Zwillinge da problemlos zusammen drin schlafen. Stillkissen um Zwillinge zu stillen, gibt es inzwischen auch in großer Auswahl.